Erfahrungsberichte Informiertes Steinmehl (Biolit)
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C.M.
Ascha, 12.11.10
ERFAHRUNGSBERICHT
Informiertes Steinmehl (Biolit) für Gülle/Jauche bewirkt auf unserem Betrieb:
- geruchsarme Gülleausbringung
- fließbarere Gülle – keine Haftung am Gras
- Verstopfungen im Güllekanal sind fast beseitigt
- keine Schwimmdecke auf der Güllegrube
- die Gülle schäumt
Der Einsatz von informiertem Steinmehl (Biolit) für Pflanzen bewirkte im Gartenbau:
- keine Düngung mehr
- viele Regenwürmer
- riesige Ernte bei Karotten, Rote Beete sowie Rettich
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Ulrike Schorn
24.05.2010
Hallo Frau Ulfig,
herzlichen Dank für Ihren Besuch am 24.5.10 und die ausführliche Darstellung des lebendigen Wassers und der damit verbundenen vitalen Energie. Wir sind heute noch ganz fasziniert. Seit dem wir den Vitalisator haben, achten wir vermehrt darauf Trinkwasser zu uns zu nehmen. Mein Mann füllt sich morgens Wasser ab und nimmt es mit, sodass er mit unserem vitalisierten Leitungswasser über den Tag kommt. Das Wasser schmeckt durch den Vitalisator weicher, dass macht sich auch beim Kaffee bemerkbar. Und auch ich, die eigentlich kein Leitungswasser trinkt, achte nun darauf.
Für unseren stark veralgten Teich haben wir wie von Ihnen empfohlen Biolit verwendet. Unser Teich sah nach einem Tag schon viel, viel besser aus. Das Biolit wirkt so schnell, da kann man quasi bei zusehen.
Liebe Interessierte!
Ich kann nur empfehlen, sich bei Frau Ulfig mal über diese spannenden Themen zu informieren. Vielleicht ist der Vitalisator und / oder eines der anderen Produkte der Firma baleari ja auch was für Euch!
Gruß
Ulrike Schorn
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Diethard Stock
Im Mai 2010
Erfahrungsbericht
Seit meinem 16. Lebensjahr halte ich Warmwasserfische, heute bin ich 69 und bin immer noch mit Herz dabei. Seit ca. 20 Jahren halte ich "Diskus" in Solingen, bei weichem, kalkarmem Wasser hatten die Diskusse immer herrliche Farben. Als ich vor 4,5 Jahren nach Köln zog war es zu meinem Leidwesen mit der Farbenpracht vorbei.
Bei BNI hörte ich dann von dem Wasservitalisator, erst war ich skeptisch, dann habe ich den Wasserhahn für das Aquarium mit einem Vitalisator ausgestattet. Meine Fische fühlen sich wieder wohl und haben prächtige Farben. Kein Aufbereiten vor dem Wasserwechsel mehr, dies ist komplett entfallen, Wasser aus dem Wasserhahn mit dem Wasser-Vitalisator, rein ins Aquarium. Dann habe ich mir einen kleinen Gartenteich angelegt, mit Pflanzen und Fischen bestückt, wunderbar anzusehen.
O Graus, dann kamen die Algen und das schöne, klare Wasser wurde grün. Diesmal half ein Vitalprodukt "Biolit" für Biotope & Seen. Erst 2 x in das Teichwasser eingerührt, Wasser wieder klar, dann alle vier Wochen leicht wiederholen. Dieses vitalisierte Gesteinsmehl verwende ich auch alle vier Wochen in meinem Aquarium, keine lästigen Algen mehr.
Mit freudigem Gruß und Dank für die nette und umfangreiche Beratung.
Diethard Stock
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H. R. Pulheim
Pulheim 05.11.09
Betrifft: Biolit BIOTOPE/SEEN
Sehr geehrte Frau Ulfig,
seit vielen Jahren unterhalte ich ein Aquarium. Seit einem guten Jahr hatte ich ein Problem, dass wahrscheinlich vielen "Aquarianern" bestens bekannt ist, nämlich eine "Verseuchung" mit Schmieralgen. Alle Abhilfe versuche (Besatz mit Schnecken, Garnelen, algenfressenden Fischen) haben keine Abhilfe gebracht. Selbst die laufende augenscheinlich vollständige Algenentfernung vom Bodengrund und den Pflanzen half überhaupt nichts. Binnen 2- 3 Tage war der gesamte Bodengrund wieder mit Schmieralgen bewachsen. Schließlich habe ich das Becken ausgeräumt, alle Pflanzen desinfiziert und das Becken mit chlorhaltigem Reiniger ausgespült. Trotz dieser "chemischen Keule" dauerte es nur wenige Wochen, bis sich die bekannte Algenplage in vollem Umfang wieder einstellte.
Als ich dann soweit war, mein Aquarium vor lauter Frust abzuschaffen, erfuhr ich durch Zufall von Ihrem Produkt "Biolit BIOTOPE/SEEN". Schon wenige Zugaben (jeweils eine knapp erbsengroße Menge beim wöchentlichen Wasserwechsel ohne jeglichen Zusatz sonstiger Mittel!) führten binnen weniger Wochen zum vollständigen Verschwinden sämtlicher Algen bis zum heutigen Tage! Aber nicht nur das: die Wasserpflanzen gedeihen in einem nicht bekannten Maße. Den Fischen, Schnecken und Garnelen hat der BIOLIT-Zusatz augenscheinlich nicht geschadet.
Ich bedanke mich deshalb für Ihre gute Beratung und wünsche Ihrem Produkt die Anerkennung, die es nach meinen besten Erfahrungen verdient.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
H. R. Pulheim
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Thomas Schruth
14.07.08
Sehr geehrte Damen,
gerne berichte ich Ihnen über meine Erfahrungen mit Ihren Produkten.
Vorab: erfahren, dass es Sie gibt, habe ich bei einem Besuch in Wetzlar. Dort verwendet meine Schwiegermutter das vitalisierte Gesteinsmehl für Pflanzen insbesondere für ihre Orchideen. Diese waren / sind derartig prachtvoll, dass es mich gereizt hat, Ihr Produkt zu verwenden.
So habe ich als erstes auch das Gesteinsmehl für Pflanzen und zugleich das für Kompost erworben. Das Pflanzenbiolit habe ich mir mit meiner Mutter geteilt (sie hatte kümmernde Orchideen). Nach drei bis vier Gaben entwickelten sich diese zu wahren Blühwundern! Ich habe das Gesteinsmehl im Garten verwendet für Stauden und Gemüsepflanzen - das Ergebnis: prächtigste Stauden, die Spaziergänger zum Staunen anhielten ließen, und eine reiche Gemüseernte, insbesondere beim Rosenkohl mit unübertroffenen Röschen. Seit dem ist das vitalisierte Gesteinsmehl für Pflanzen im Dauereinsatz. Der Kompost ist für mich nicht beurteilbar, allerdings ist die Anwendung des entsprechenden Gesteinsmehls in der Sammeltonne für pflanzliche Abfälle in unserer Küche unverzichtbar. So viel dazu.
Das vitalisierte Gesteinsmehl für Abwasser habe ich im Kleingarten verwendet bzw. verwende es noch. Dort ist eine Anlage installiert, die das Abwasser in drei unterirdischen Regentonnen sammelt. Diese müssen ca. alle drei Jahre geleert werden. Der Vorbesitzer wies mich im Umgang damit ein und verschwieg auch nicht, dass die Leerung der Tonnen am besten im Winter geschehe, weil dies eine unangenehme, sehr übel riechende und unansehnliche Angelegenheit sei. Dieses Jahr im Februar war es dann soweit. Seit Sommer letzten Jahres hatten wir regelmäßig das Biolit zugegeben und im Herbst zum Saisonschluss noch einmal eine Extraportion. Voller Spannung gruben wir uns zu den Tonnen vor. Als ich den ersten Deckel öffnete, kam mir keinerlei Gestank oder ähnliches entgegen. Das heraus geschöpfte Wasser hatte die leicht graue Farbe des Gesteinsmehls angenommen. Es waren keinerlei Fäkalienrückstände oder andere Überbleibsel festzustellen. Als ich am Grund der Tonne mit dem Abschöpfen angekommen war, Abpumpen traute ich mich nicht wegen evtl. größerer Bestandteile, erwartete ich Schreckliches. Zu meiner großen Überraschung befand sich eine ca. 8 - 10 cm dicke Schlickschicht am Boden, die am ehesten mit nicht vollständig aufgelöstem Biolit zu vergleichen war. Ich habe diesen Bodensatz herausgeholt und die beiden anderen Tonnen in gleicher Weise geleert. Das Abwasser haben wir dann unter den Obstgehölzen und Grünpflanzen (Rhododendren) verteilt. Ich war, ehrlich gesagt, begeistert!
Jetzt habe ich einen weiteren Garten übernommen, in dem sich ein kleiner See mit Goldfischen befindet. Dieser muss alle zwei bis drei Jahre massiv entschlickt werden und die Algenbildung ist deutlich sichtbar. Hier erhoffe ich mir vom Biolit für Seen eine segensreiche Wirkung.
Wie Sie aus diesen Schilderungen entnehmen können, bin ich ein überzeugter Anhänger Ihrer Produkte!
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Schruth
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B. M.
24.06.08
ERFAHRUNGSBERICHT: Biolit Biotope/Seen und Biolit Pflanzen
Sehr geehrte Frau Brämer,
Gerne berichte ich Ihnen, warum ich von ihren Biolit - Produkten so begeistert bin.
Zum ersten ist unser Weiher so groß, dass es kaum ein anderes Mittel in dieser Dosierung gibt, die ausreichend wäre, das biologische Gleichgewicht in unserem Teich zu unterstützen.
Ich habe sehr viele Rosen in meinem Garten, die allesamt an Stengelkrebs erkrankt waren, sodass ich fürchten musste, dass sie mir kaputtgehen würden. Ich bin ein großer Gegner von Gifteinsatz in meinem Garten, zum ersten, weil er sehr groß ist und die Mengen, die ich bräuchte, immens wären, zum zweiten, weil ich davon überzeugt bin, dass jeder wenn möglich, seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten sollte, auch wenn dies manchmal mit körperlichem und zeitlichen Mehraufwand verbunden ist - Unkraut jäten statt spritzen. Außerdem soll man meiner Meinung nach den Pflanzen die Möglichkeit geben, sich selbst zu wehren, das ist mit Ihren Mitteln möglich. Jedenfalls meine Rosen haben sich wunderbar erholt und nach der Blüte schneide ich jetzt einfach radikal zurück und vernichte die kranken Teile. Dann hoffe ich, dass ich im nächsten Jahr dieses Problem nicht mehr habe. Nächstes Jahr werde ich Biolit Pflanzen vorbeugend einsetzen.
Ich wünsche einen schönen Tag
B. M.
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Robert K.
April/Mai 07
Sehr geehrte Frau Professor,
Nachricht: Mit ihrem super "Mittel" habe ich bei meinen Citruspflanzen beste Erfolge erzielt. Wie Sie sehen, hat Ihr informiertes Biolit im Versuch sowohl im Blattgrün als auch im Wuchs sowie im Fruchtansatz zu wunderschönen Ergebnissen geführt. (Im Hintergrund steht eine Banane mit riesigem Fruchtansatz)
Im Anhang sende ich Ihnen Kumquat und eine Meyer`s Zitrone. Dies ist ein Steckling vom Juli 2005. Die Mutterpflanze ist eine Buschform, die mir eine Bekannte aus Südfrankreich besorgt hat. Diese Mutterpflanze hat uns den ganzen letzten Winter über täglich mit frischen Zitronen versorgt. Der Steckling hat schon 10 Früchte getragen. Man muss nur bedenken, dass die Früchte 2 Jahre bis zu ihrer Reife brauchen.
Aber Sie können ja sehen, was auf dem "Baum", den ich vor 4 Jahren bei Aldi gekauft habe, für ein Fruchtansatz vorhanden ist. Dies ist übrigens ein Citrus limon.
Wenn Sie dies in Ihrem Katalog aufnehmen, werden auch andere Pflanzenliebhaber super Erfolge haben.
Zum Dank schauen Sie sich bitte eine meiner Zitronen am 01.05.07 an und das im Odenwald!
Mit lieben Grüßen Robert K.
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Ute Lienemeyer-Russell
Dezember, 2001
ERFAHRUNGSBERICHT BIOLITE
Meine wohl gedeihenden Pflanzen haben keine Läuse – keine Tripse – keine rote Spinne.....vor allem die überwinterten Fuchsien waren um diese Jahreszeit immer verlaust. Also ganz toll. Ich werde die Biolite auch jetzt in meiner Gartenanlage nutzen, da brauche ich viel.
Ich werde viel Reklame machen. Es lohnt sich.
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Thomas Bucher - Florist
Seit einiger Zeit setze ich Biolit "Pflanzen" für meine Tätigkeit ein. Folgende positive Erfahrungen habe ich dabei gemacht.
Bei Schnittblumen:
Biolit ins Wasser eingerührt verlängert die Haltbarkeit der Schnittblumen um ca. 2 – 4 Tage. Bei welkenden oder schlappen Blumen etwas Biolit ins Wasser und der Kräftigungsprozess kommt schneller in Gang. Zudem habe ich bemerkt das die Bildung von Fäulnisbakterien auf die Hälfte reduziert wird.
Bei Topfpflanzen:
Bei Topfpflanzen habe ich Biolit im Gartenbereich eingesetzt und habe einen satteren und kräftigeren Wuchs festgestellt. Die Blütenbildung war um 1/3 gesteigert und die Farbintensität war wesentlich stärker.
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Franz Friedrich - BIO-HOF
Gräfenberg, 02.11.2009
Erfahrungsbericht: Einsatz vitalisiertes Gesteinsmehl Kompost/Mist für Regenwasserbecken –Hopfenanbau
Sehr geehrte Damen,
seit 4 Jahren setzen wir in das Regenwasserbecken mit einer Größe von 120 m³, Gesteinsmehl für Kompost/Mist ein. Dieses Wasser wird in den Monaten Mai/Juni/Juli nach Bedarf, zur Bewässerung des Hopfens genutzt.
Wir können seither stabile Erträge beobachten und auch sonst positive Erscheinungen berichten. Das Wasser ist weicher und fasst sich anders an.
Insgesamt sind wir zufrieden mit den Ergebnissen und haben den Eindruck, ein Mittel gefunden zu haben, welches unsere Arbeit positiv unterstützt.
Mit freundlichen Grüßen
Franz Friedrich
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Rudolf Brian
Gemmingen, 17.2.06
Produkt: Biolit für Güllebehandlung
Ich habe Biolit schon im 3. Jahr eingesetzt und ich möchte behaupten, dass die sehr guten Ernteerträge die ich in den letzten 2 Jahren hatte, auf den Einsatz dieses Mittels zurückzuführen sind. Außerdem habe ich keine hartnäckige Schwimmdecke mehr.
Letztes Jahr konnte ich sogar auf mechanisches Rühren verzichten.
17.2.2006, Rudolf Brian
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Leopold Felbauer
ERFAHRUNGSBERICHT:
Folgende Biolite wende ich in meinem Betrieb seit ca. 10 Jahren an:
- LEKRA Biolit für Tiere
- LEKRA Biolit Gülle/Jauche
- LEKRA Biolit Kompost/Mist
Völlige Umstellung der bakteriologischen Kultur von Fäulnis auf Rotte. Den Pflanzen stehen viel mehr Nährstoffe zur Verfügung. Umstellungsphase ca. 3-5 Jahre – die Natur braucht Zeit, sich umzustellen.
Ich setze in erster Linie Gülle/Jauche und Festmist mit Biolit an, 2-3 drei Mal umsetzen (z.B. im April = im Juli fertig), und der Kompost verwandelt
sich in fast geruchlose Erde, durchwachsen mit Würmern und Käfern.
Die Gülle bringe ich Anfangs des Monats aus und kann Ende des Monats ernten. z.B., 700 m³ Nordhang, am 1 Juli 04, 2. Aufwuchs mit Gülle ca. 5-10 cm hoch,
am 26. Juli konnte ich Ernten und hatte noch nie zuvor eine so hervorragende Silage gehabt. Bei Hochwasser war ich der Einzige, der keine Vermoorung hatte.
Gülle: Rehe sind für mich ein Indikator über die positive Wirkungsweise von belebter Gülle. Nach der Ausbringung der Gülle, sind sie sehr schnell wieder
zum Fressen da. Für mich ein Zeichen, für die Verträglichkeit der Gülle, sonst würden sie lange nicht mehr kommen.
Tierbiolit: Bei den Schweinen stelle ich eine Gewichtszunahme fest. Die Tiere sind z.T. doppelt so schwer. Das Fleisch ist reif.
Bei der Milch ist der Wert der Zellzahl unter 50.000 - früher bei 200.000.
- Land: 50 Ha
- davon 16 -17 Ha Forstwirtschaft
- 30 Ha Grünland
- 2 Güllegruben eine mit 300 m³, eine mit 600 m³
- Ich benötige ca. 10 kg. Biolit Gülle/Jauche
- Tierbiolit mische ich beim Milchvieh unter den Hafer
- Bei den Rindern etwas Getreideschrot als Trägerstoff
Ich bin sehr zufrieden mit der Umstellung auf LEKRA Biolit und kann es bestens empfehlen.
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Österreichische Wasserschutzwacht
Verband für Gewässer- und Umweltschutz
Erpersdorf, 02.08.2005
Stellungnahme zum Einsatz von informiertem "BIOLIT"
Der Verein "Seeanlage Maria-Ponsee" betreibt einen Badesee in 3454 Oberbierbaum in Niederösterreich.
Die Beschaffenheit der Seeanlage: Gesamtfläche 6 ha davon 3 ha Wasserfläche mit teilweise verbauter Uferlinie mit 54 Parzellen und 150 ständigen Bewohnern. Es gibt Flachwasserzonen und Tiefenzonen mit ca. 5 m. Die Bodenbeschaffenheit besteht großteils aus ca. 50-80 cm Schlammablagerungen.
In den Sommermonaten gab es immer Probleme mit erhöhten Ammonium - und Nitratgehalten, und es kam zu großflächigem Auftritt von Algenansammlungen an der Wasseroberfläche. An den Steinen im Uferbereich waren stinkende, schwarze Ablagerungen sichtbar.
Deshalb entschloss sich die Seegemeinschaft zum Einsatz von informiertem Gesteinsmehl von der Fa. August Helm.
Seit dem Einsatz von "LEKRA" ab Sommer 1998 konnten positive Veränderungen festgestellt werden. Die österreichische Wasserschutzwacht führt im Auftrag der Seegemeinschaft ständig Kontrolluntersuchungen durch. Auf der Grundlage unserer Messungen können wir folgende Stellungnahme abgeben:
- Erhöhung des Sauerstoffgehaltes und stabilere Werte.
- Eine sichtbare Reduzierung der Algenproduktion.
- Die Schlammablagerung am Seegrund wurde messbar reduziert.
- Ammonium- und Nitratgehalt sind in unbedenklichen Konzentrationen gemessen.
- Die Steine sind wieder rein und ohne Geruch.
- Der in den Sommermonaten aufgetretene Algenbelag an der Oberfläche ist gänzlich verschwunden.
- Weiters kann (lt. Aussage vom Obmann des Badesees, Hr. Meischl Heinz) der Badebetrieb wieder uneingeschränkt genützt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Tisch Günter Gf. Landesobmann ÖWSW NÖ
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Sand - Stadtpark Mannheim gGmbH
27.11.2002
Sehr geehrte Frau Professor Dorothée Brämer
Sehr geehrte Frau Asmita H. Ulfig
dank Ihres Naturproduktes "Biolit" war es möglich, die Wasserqualität des Gewässers rund um das Teehaus im Chinesischen Garten im Luisenpark Mannheim - mit 42 ha eine der schönsten Parkanlagen Europas - nach einer totalen Veralgung in den Griff zu bekommen.
Der 5.000 Quadratmeter große Chinesische Garten wurde im September 2001 erstellt. Der ca. 1.000 Quadratmeter große "Teich" (max. Tiefe ca. 2,50m) mit künstlichem Wasserfall drohte ab Frühjahr 2002 "umzukippen", da der Algenbefall immer mehr zunahm. Auch die umliegende Bepflanzung mit Bäumen und Büschen und deren Blüten- und Pollenfall sorgten für eine zusätzliche pflanzliche Belastung des Teichwassers.
Durch die dreimalige Zugabe von "Biolit" nach Ihrer Anleitung konnte der Algenbefall so eingedämmt werden, dass sich die Wasserqualität veränderte und sich keine Algen mehr bildeten. Der inzwischen vorgenommene Fischbesatz u.a. mit Kois "verjüngte" sich in der Form, dass noch im September 2002 Jungfische in großer Menge in einem fast klaren Teichwasser festgestellt werden konnten. Wie sich der Laubbefall im Gewässer in den kommmenden Monaten auswirkt, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall ist geplant, im Frühjahr 2003 nochmals eine "Kur" durchzuführen, desgleichen auch in dem mehrere Tausend Quadratmeter großen Parksee des Luisenparks.
Wir werden Sie über weitere Ergebnisse informieren.
Mit freundlichen Grüßen,
Stadtpark Mannheim gGmbH
Sand
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