Order now
  • Von-Klespe-Str. 9
  • 50226 Köln-Frechen

Telefon:
+49(0)2234 - 936 90 76
Telefax:
+49(0)2234 - 936 91 58
E-Mail:

"Das Prinzip aller Dinge ist das Wasser.
Das Wasser ist Alles und ins Wasser kehrt alles zurück" [Thales von Milet 625-547 v. Chr.]

Erfahrungsberichte

Die Inhalte werden gerade für Sie aufbereitet

Ursula Neumann - artgenossen GmbH artgenossen - Ein Haus voll Kunst und Genuss

Wir haben 14 Hotelzimmer, alle von Künstlern gestaltet, und für unsere Gäste steht in jedem Zimmer eine Flasche mit lebendigen Wasser bereit. Dieses wird sehr gerne getrunken, weil es angenehm weich und wohlschmeckend ist und sich bei Raumtemperatur gut trinken lässt. Unseren Tagungsgästen stellen wir ebenfalls die baleari-Flaschen zum Trinken während der Tagungen und zum Essen auf den Tisch. Wir haben festgestellt, dass die Teilnehmer viel mehr von diesem Wasser trinken, als von dem sonstigen zur Verfügung stehenden Sprudelwasser.

Bei Weinproben ist das lebendige Wasser von baleari eine Selbstverständlichkeit, da es der ideale Begleiter für alle guten Weine ist. Dies bestätigen verschiedene Weinexperten und immer wieder unsere Gäste.

Wir selbst, also unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie mein Mann und ich trinken täglich einige Karaffen lebendiges Wasser und unterstützen somit unsere Leistungsfähigkeit und beugen Kopfschmerzen und Konzentrationsmangel vor. Denn bevor wir baleari kennenlernten, war das empfohlene Mindestmaß an Flüssigkeitsmenge nur schwer zu schaffen. Heute ist es uns ein selbstverständliches Bedürfnis, immer wieder zum Wasserhahn zu gehen, ein Glas Wasser zu holen und dieses leicht und mit Genuss zu trinken.

Ursula Neumann
Geschäftsführerin

Johannes Winz - Der Wein-Agent Köln, den 12.07.2010

Sehr geehrte Frau Ulfig,

auf diesem Wege möchte ich mich ganz herzlich dafür bedanken, dass Sie mir den Wasservitalisator vorgestellt haben. Bei meinen Weinproben schenke ich nur noch vitalisiertes Trinkwasser aus, da es gegenüber allen Mineralwässern erhebliche sensorische Vorteile hat.

Nichts schmeckt neutraler als Quellwasser. Und somit ist das einem Quellwasser entsprechende vitalisierte Wasser der ideale Begleiter für eine Weinprobe. Es enthält keine Aromen, keine Kohlensäure und keine spürbaren Mineralstoffe, die die Weine beeinflussen könnten.

Der professionellen Verkostung der Weine steht somit nichts im Weg!

Herzliche Grüße
Johannes Winz

Corine Werber im Juli 2010

Liebe Frau Ulfig,

es tut mir leid, dass ich mich erst jetzt melde! Es ist ja nicht so, dass wir so lange gebraucht hätten, die Wirkung des Vitalisators festzustellen! Angeschlossen und gewirkt!

Das Wasser fühlt sich ganz anders an, viel weicher und "runder". Es fließt an den Glasseiten der Duschkabine viel, viel schneller ab und hinterlässt weniger "Spuren".

Es gibt viel weniger Kalkablagerungen in Töpfen und Gefäßen und was bleibt, lässt sich einfach wegwischen. Wir haben auch das Gefühl, dass das Wasser heißer wird (Boiler).

Ich nehme seit Jahren keinen Klarspüler mehr für die Spülmaschine, was bedeutet, dass vor allem Gläser und Besteck nachpoliert werden mussten. Dies gehört nun der Vergangenheit an. Das Geschirr kann ohne Nacharbeitung von der Maschine in den Schrank.

Ganz wichtiger Punkt: Meine heiß geliebte Espressomaschine. Da wir sehr kalkhaltiges Wasser haben, habe ich für die Maschine schon immer gefiltertes Wasser genommen. Dabei hatte sich im Wassertank nach einigen Tagen immer ein Depot gebildet. Das ist nun nicht mehr der Fall. Und der Kaffee erst! Der schmeckt jetzt einfach perfekt!

Nun zur "inneren" Wirkung:

Ich trinke jeden Morgen 2 große Gläser Wasser vor dem Frühstück. Früher hat das schon mal Überwindung gekostet, vor allem, wenn wie in diesen Tagen das Wasser nicht wirklich kalt aus dem Hahn kommt. Es schmeckte metallisch und lag manchmal "wie Blei" im Magen. Jetzt schmeckt das Wasser definitiv anders, fast süßlich und lässt sich wunderbar trinken. Der Katze schmeckt es auch!

Die Haut ist nach dem Duschen bei weitem nicht mehr so trocken.

Was andere Verbraucher auf der Toilette festgestellt haben, können wir nur bestätigen. Es riecht bei weitem nicht mehr so stark, dies trifft auch für die Katzentoilette zu.

Unser Fazit: Der Vitalisator ist in jeder Hinsicht sein Geld wert und wir haben die Anschaffung noch keine Sekunde bereut!

Liebe Grüße
Corine Werber

Ulrike Schorn 24.05.2010

Hallo Frau Ulfig,

herzlichen Dank für Ihren Besuch am 24.5.10 und die ausführliche Darstellung des lebendigen Wassers und der damit verbundenen vitalen Energie. Wir sind heute noch ganz fasziniert. Seit dem wir den Vitalisator haben, achten wir vermehrt darauf Trinkwasser zu uns zu nehmen. Mein Mann füllt sich morgens Wasser ab und nimmt es mit, sodass er mit unserem vitalisierten Leitungswasser über den Tag kommt. Das Wasser schmeckt durch den Vitalisator weicher, dass macht sich auch beim Kaffee bemerkbar. Und auch ich, die eigentlich kein Leitungswasser trinkt, achte nun darauf.

Für unseren stark veralgten Teich haben wir wie von Ihnen empfohlen Biolit für Biotope/Seen verwendet. Unser Teich sah nach einem Tag schon viel, viel besser aus. Das Biolit wirkt so schnell, da kann man quasi bei zusehen.

Liebe Interessierte!

Ich kann nur empfehlen, sich bei Frau Ulfig mal über diese spannenden Themen zu informieren. Vielleicht ist der Vitalisator und / oder eines der anderen Produkte der Firma baleari ja auch was für Euch!

Gruß
Ulrike Schorn

Johanna Schluga Grafing, 01.10.09

Sehr geehrte Damen,

jetzt melde ich mich noch einmal wegen des Wassers und Eurer Wasser-Vitalisatoren:

wir haben ja sehr hartes Wasser, wie Ihr wisst. Nun habe ich bis vor einem Jahr immer in der Wohnung in Wien gewaschen. Dann kam die Waschmaschine nach Grafing mit und ich kaufte natürlich einen bekannten Entkalker/Enthärter. Mit dem Waschergebnis war ich nie zufrieden wegen eines ständig wachsenden Grauschleiers und doch recht harter Wäsche.

Weil dann der Entkalker/Enthärter zu Ende war und ich nicht wegfahren wollte, habe ich Euer Gerät an den Wasserzulauf der Waschmaschine angeschlossen. Und siehe da, die Wäsche wurde ganz weich. Sie verliert nach mehrmaligem Waschen auch wieder den Grauschleier.

Kein Entkalker/Enthärter wird mehr verwendet!

Liebe Grüße
Johanna Schluga

Jan Nolte

Neuer Wasser-Vitalisator V 2,5

Sehr geehrte Frau Ulfig,

um unsere Kaffee- und Teequalität zu verbessern, entschied ich mich im August diesen Jahres für den o.g. Vitalisator aus Ihrem Hause.

Der Vitalisator wird ausschließlich für die Aufbereitung unseres Kaffee- und Teewassers gebraucht.

Wir können durchweg eine Steigerung unserer Wasserqualität verzeichnen und haben in den vergangenen Wochen viel Lob für unsere Kaffeespezialitäten erhalten, selbst unsere italienischen Gäste zur ANUGA-Messe am vergangenen Wochenende wussten wir zu begeistern.

Ich werde den Vitalisator in Kollegenkreisen, aber auch darüber hinaus sehr gerne weiterempfehlen.

Mit freundlichen Grüßen
Jan Nolte

Kathrin Brunner-Schwer ars lusitana GmbH

Wasser-Vitalisator von baleari – Empfehlung

Seit 1999 ist auf unserer Reitanlage ein Wasser-Vitalisator montiert. Er versorgt sowohl die Zuleitungen für das Trinkwasser der Pferde als auch den Gäste- und Besucherbereich. Auf unserer Anlage herrscht im Rahmen von Unterricht, Kursen und Veranstaltungen reger Publikumsverkehr. Der Kaffee- und Teeverbrauch ist sehr hoch und immer wieder werden wir auf den ausgezeichneten Geschmack der Warmgetränke angesprochen.

Im Übrigen haben wir keinerlei Kalk-Probleme. Die automatischen Pferdetränken mussten bis heute kein einziges Mal von gängigen Wasser-Rückständen gereinigt werden.

Wir sind überaus zufrieden und können den Vitalisator jedem nur wärmstens empfehlen.

Kathrin Brunner-Schwer
Geschäftsführung von ars lusitana GmbH

Plank Karl HS Haidershofen/NÖ

Wasservitalisator

Nach einjähriger Testphase wurde im April 2001 ein Lekra-Wasservitalisator von der Gemeinde für unsere Schule mit angeschlossenem Hallenbad angekauft. Ich möchte nun nach fünf Jahren einige Erfahrungen, die wir seit dem Einbau gemacht haben, weitergeben.

Bereits bei der Inbetriebnahme des Hallenbades konnte ich feststellen, dass die Erwärmung des Beckenwassers wesentlich schneller erfolgt. Die Wassertemperatur beim Einlass beträgt ca. 12°C (Ortswasserleitung). Normalerweise dauerte die Aufheizung des Beckenwassers auf 28°C ungefähr 6 Tage.

Mit dem Vitalisator war das Beckenwasser bereits nach 3 Tagen auf Betriebstemperatur. Weiter konnte die Chlorbeigabe um ca. 25% reduziert werden.

Auch im Schulbereich machten wir positive Erfahrungen: weniger Kalkablagerungen auf den Dusch- und Waschbeckenarmaturen (nur mit Reinigungstuch abwischbar), weniger verstopfte Wasserhähne und Einsparung von Waschpulver bei der Schulwäsche.

Auch im Privatbereich konnten einige Änderungen festgestellt werden: Seit der Verwendung des Wasservitalisators (Trinkwasser und Badewasser), hat sich das Hautbild positiv verändert.

Mit freundlichen Grüßen
Plank Karl
Schulwart an der HS Haidershofen/NÖ

C.M. Ascha, 12.11.10

ERFAHRUNGSBERICHT

Informiertes Steinmehl (Biolit) für Gülle/Jauche bewirkt auf unserem Betrieb:

  • geruchsarme Gülleausbringung
  • fließbarere Gülle – keine Haftung am Gras
  • Verstopfungen im Güllekanal sind fast beseitigt
  • keine Schwimmdecke auf der Güllegrube
  • die Gülle schäumt

Der Einsatz von informiertem Steinmehl (Biolit) für Pflanzen bewirkte im Gartenbau:

  • keine Düngung mehr
  • viele Regenwürmer
  • ertragreiche Ernte bei Karotten, Rote Beete sowie Rettich

Diethard Stock Im Mai 2010

Erfahrungsbericht

Seit meinem 16. Lebensjahr halte ich Warmwasserfische, heute bin ich 69 und bin immer noch mit Herz dabei. Seit ca. 20 Jahren halte ich "Diskus" in Solingen, bei weichem, kalkarmem Wasser hatten die Diskusse immer herrliche Farben. Als ich vor 4,5 Jahren nach Köln zog war es zu meinem Leidwesen mit der Farbenpracht vorbei.

Bei BNI hörte ich dann von dem Wasservitalisator, erst war ich skeptisch, dann habe ich den Wasserhahn für das Aquarium mit einem Vitalisator ausgestattet. Meine Fische fühlen sich wieder wohl und haben prächtige Farben. Kein Aufbereiten vor dem Wasserwechsel mehr, dies ist komplett entfallen, Wasser aus dem Wasserhahn mit dem Wasser-Vitalisator, rein ins Aquarium. Dann habe ich mir einen kleinen Gartenteich angelegt, mit Pflanzen und Fischen bestückt, wunderbar anzusehen.

O Graus, dann kamen die Algen und das schöne, klare Wasser wurde grün. Diesmal half ein Vitalprodukt "Biolit" für Biotope & Seen. Erst 2 x in das Teichwasser eingerührt, Wasser wieder klar, dann alle vier Wochen leicht wiederholen. Dieses vitalisierte Gesteinsmehl verwende ich auch alle vier Wochen in meinem Aquarium, keine lästigen Algen mehr.

Mit freudigem Gruß und Dank für die nette und umfangreiche Beratung.
Diethard Stock

H. R. Pulheim

Betrifft: Biolit BIOTOPE/SEEN

Sehr geehrte Frau Ulfig,

seit vielen Jahren unterhalte ich ein Aquarium. Seit einem guten Jahr hatte ich ein Problem, dass wahrscheinlich vielen "Aquarianern" bestens bekannt ist, nämlich eine "Verseuchung" mit Schmieralgen. Alle Abhilfe versuche (Besatz mit Schnecken, Garnelen, algenfressenden Fischen) haben keine Abhilfe gebracht. Selbst die laufende augenscheinlich vollständige Algenentfernung vom Bodengrund und den Pflanzen half überhaupt nichts. Binnen 2- 3 Tage war der gesamte Bodengrund wieder mit Schmieralgen bewachsen. Schließlich habe ich das Becken ausgeräumt, alle Pflanzen desinfiziert und das Becken mit chlorhaltigem Reiniger ausgespült. Trotz dieser "chemischen Keule" dauerte es nur wenige Wochen, bis sich die bekannte Algenplage in vollem Umfang wieder einstellte.

Als ich dann soweit war, mein Aquarium vor lauter Frust abzuschaffen, erfuhr ich durch Zufall von Ihrem Produkt "Biolit BIOTOPE/SEEN". Schon wenige Zugaben (jeweils eine knapp erbsengroße Menge beim wöchentlichen Wasserwechsel ohne jeglichen Zusatz sonstiger Mittel!) führten binnen weniger Wochen zum vollständigen Verschwinden sämtlicher Algen bis zum heutigen Tage! Aber nicht nur das: die Wasserpflanzen gedeihen in einem nicht bekannten Maße. Den Fischen, Schnecken und Garnelen hat der BIOLIT-Zusatz augenscheinlich nicht geschadet.

Ich bedanke mich deshalb für Ihre gute Beratung und wünsche Ihrem Produkt die Anerkennung, die es nach meinen besten Erfahrungen verdient.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr H. R. Pulheim

Thomas Schruth

Sehr geehrte Damen,

gerne berichte ich Ihnen über meine Erfahrungen mit Ihren Produkten.

Vorab: erfahren, dass es Sie gibt, habe ich bei einem Besuch in Wetzlar. Dort verwendet meine Schwiegermutter das vitalisierte Gesteinsmehl für Pflanzen insbesondere für ihre Orchideen. Diese waren / sind derartig prachtvoll, dass es mich gereizt hat, Ihr Produkt zu verwenden.

So habe ich als erstes auch das Gesteinsmehl für Pflanzen und zugleich das für Kompost erworben. Das Pflanzenbiolit habe ich mir mit meiner Mutter geteilt (sie hatte kümmernde Orchideen). Nach drei bis vier Gaben entwickelten sich diese zu wahren Blühwundern! Ich habe das Gesteinsmehl im Garten verwendet für Stauden und Gemüsepflanzen - das Ergebnis: prächtigste Stauden, die Spaziergänger zum Staunen anhielten ließen, und eine reiche Gemüseernte, insbesondere beim Rosenkohl mit unübertroffenen Röschen. Seit dem ist das vitalisierte Gesteinsmehl für Pflanzen im Dauereinsatz. Der Kompost ist für mich nicht beurteilbar, allerdings ist die Anwendung des entsprechenden Gesteinsmehls in der Sammeltonne für pflanzliche Abfälle in unserer Küche unverzichtbar. So viel dazu.

Das vitalisierte Gesteinsmehl für Abwasser habe ich im Kleingarten verwendet bzw. verwende es noch. Dort ist eine Anlage installiert, die das Abwasser in drei unterirdischen Regentonnen sammelt. Diese müssen ca. alle drei Jahre geleert werden. Der Vorbesitzer wies mich im Umgang damit ein und verschwieg auch nicht, dass die Leerung der Tonnen am besten im Winter geschehe, weil dies eine unangenehme, sehr übel riechende und unansehnliche Angelegenheit sei. Dieses Jahr im Februar war es dann soweit. Seit Sommer letzten Jahres hatten wir regelmäßig das Biolit zugegeben und im Herbst zum Saisonschluss noch einmal eine Extraportion. Voller Spannung gruben wir uns zu den Tonnen vor. Als ich den ersten Deckel öffnete, kam mir keinerlei Gestank oder ähnliches entgegen. Das heraus geschöpfte Wasser hatte die leicht graue Farbe des Gesteinsmehls angenommen. Es waren keinerlei Fäkalienrückstände oder andere Überbleibsel festzustellen. Als ich am Grund der Tonne mit dem Abschöpfen angekommen war, Abpumpen traute ich mich nicht wegen evtl. größerer Bestandteile, erwartete ich Schreckliches. Zu meiner großen Überraschung befand sich eine ca. 8 - 10 cm dicke Schlickschicht am Boden, die am ehesten mit nicht vollständig aufgelöstem Biolit zu vergleichen war. Ich habe diesen Bodensatz herausgeholt und die beiden anderen Tonnen in gleicher Weise geleert. Das Abwasser haben wir dann unter den Obstgehölzen und Grünpflanzen (Rhododendren) verteilt. Ich war, ehrlich gesagt, begeistert!

Jetzt habe ich einen weiteren Garten übernommen, in dem sich ein kleiner See mit Goldfischen befindet. Dieser muss alle zwei bis drei Jahre massiv entschlickt werden und die Algenbildung ist deutlich sichtbar. Hier erhoffe ich mir vom Biolit für Seen eine segensreiche Wirkung.

Wie Sie aus diesen Schilderungen entnehmen können, bin ich ein überzeugter Anhänger Ihrer Produkte!

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Schruth

B. M.

Erfahrungsbericht: Biolit Biotope, Seen und Biolit Pflanzen

Sehr geehrte Frau Brämer,

Gerne berichte ich Ihnen, warum ich von ihren Biolit - Produkten so begeistert bin.

Zum ersten ist unser Weiher so groß, dass es kaum ein anderes Mittel in dieser Dosierung gibt, die ausreichend wäre, das biologische Gleichgewicht in unserem Teich zu unterstützen.

Ich habe sehr viele Rosen in meinem Garten, die allesamt an Stengelkrebs erkrankt waren, sodass ich fürchten musste, dass sie mir kaputtgehen würden. Ich bin ein großer Gegner von Gifteinsatz in meinem Garten, zum ersten, weil er sehr groß ist und die Mengen, die ich bräuchte, immens wären, zum zweiten, weil ich davon überzeugt bin, dass jeder wenn möglich, seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten sollte, auch wenn dies manchmal mit körperlichem und zeitlichen Mehraufwand verbunden ist - Unkraut jäten statt spritzen. Außerdem soll man meiner Meinung nach den Pflanzen die Möglichkeit geben, sich selbst zu wehren, das ist mit Ihren Mitteln möglich. Jedenfalls meine Rosen haben sich wunderbar erholt und nach der Blüte schneide ich jetzt einfach radikal zurück und vernichte die kranken Teile. Dann hoffe ich, dass ich im nächsten Jahr dieses Problem nicht mehr habe. Nächstes Jahr werde ich Biolit Pflanzen vorbeugend einsetzen.

Ich wünsche einen schönen Tag
B. M.

Robert K.

Sehr geehrte Frau Professor,

Nachricht: Mit ihrem super "Mittel" habe ich bei meinen Citruspflanzen beste Erfolge erzielt. Wie Sie sehen, hat Ihr informiertes Biolit im Versuch sowohl im Blattgrün als auch im Wuchs sowie im Fruchtansatz zu wunderschönen Ergebnissen geführt. (Im Hintergrund steht eine Banane mit riesigem Fruchtansatz)

Im Anhang sende ich Ihnen Kumquat und eine Meyer`s Zitrone. Dies ist ein Steckling vom Juli 2005. Die Mutterpflanze ist eine Buschform, die mir eine Bekannte aus Südfrankreich besorgt hat. Diese Mutterpflanze hat uns den ganzen letzten Winter über täglich mit frischen Zitronen versorgt. Der Steckling hat schon 10 Früchte getragen. Man muss nur bedenken, dass die Früchte 2 Jahre bis zu ihrer Reife brauchen.

Aber Sie können ja sehen, was auf dem "Baum", den ich vor 4 Jahren bei Aldi gekauft habe, für ein Fruchtansatz vorhanden ist. Dies ist übrigens ein Citrus limon.

Wenn Sie dies in Ihrem Katalog aufnehmen, werden auch andere Pflanzenliebhaber super Erfolge haben.

Mit lieben Grüßen
Robert K.

Thomas Bucher Florist

Seit einiger Zeit setze ich Biolit "Pflanzen" für meine Tätigkeit ein. Folgende positive Erfahrungen habe ich dabei gemacht.

Bei Schnittblumen

Biolit ins Wasser eingerührt verlängert die Haltbarkeit der Schnittblumen um ca. 2 – 4 Tage. Bei welkenden oder schlappen Blumen etwas Biolit ins Wasser und der Kräftigungsprozess kommt schneller in Gang. Zudem habe ich bemerkt das die Bildung von Fäulnisbakterien auf die Hälfte reduziert wird.

Bei Topfpflanzen

Bei Topfpflanzen habe ich Biolit im Gartenbereich eingesetzt und habe einen satteren und kräftigeren Wuchs festgestellt. Die Blütenbildung war um 1/3 gesteigert und die Farbintensität war wesentlich stärker.

Franz Friedrich BIO-HOF

Erfahrungsbericht: Einsatz vitalisiertes Gesteinsmehl Kompost/Mist für Regenwasserbecken –Hopfenanbau

Sehr geehrte Damen,

seit 4 Jahren setzen wir in das Regenwasserbecken mit einer Größe von 120 m³, Gesteinsmehl für Kompost/Mist ein. Dieses Wasser wird in den Monaten Mai/Juni/Juli nach Bedarf, zur Bewässerung des Hopfens genutzt.

Wir können seither stabile Erträge beobachten und auch sonst positive Erscheinungen berichten. Das Wasser ist weicher und fasst sich anders an.

Insgesamt sind wir zufrieden mit den Ergebnissen und haben den Eindruck, ein Mittel gefunden zu haben, welches unsere Arbeit positiv unterstützt.

Mit freundlichen Grüßen
Franz Friedrich

Leopold Felbauer

Erfahrungsbericht:

Folgende Biolite wende ich in meinem Betrieb seit ca. 10 Jahren an:

  • LEKRA Biolit für Tiere
  • LEKRA Biolit Gülle/Jauche
  • LEKRA Biolit Kompost/Mist

Völlige Umstellung der bakteriologischen Kultur von Fäulnis auf Rotte. Den Pflanzen stehen viel mehr Nährstoffe zur Verfügung. Umstellungsphase ca. 3-5 Jahre – die Natur braucht Zeit, sich umzustellen.

Ich setze in erster Linie Gülle/Jauche und Festmist mit Biolit an, 2-3 drei Mal umsetzen (z.B. im April = im Juli fertig), und der Kompost verwandelt sich in fast geruchlose Erde, durchwachsen mit Würmern und Käfern.

Die Gülle bringe ich Anfangs des Monats aus und kann Ende des Monats ernten. z.B., 700 m³ Nordhang, am 1 Juli 04, 2. Aufwuchs mit Gülle ca. 5-10 cm hoch, am 26. Juli konnte ich Ernten und hatte noch nie zuvor eine so hervorragende Silage gehabt. Bei Hochwasser war ich der Einzige, der keine Vermoorung hatte.

Gülle: Rehe sind für mich ein Indikator über die positive Wirkungsweise von belebter Gülle. Nach der Ausbringung der Gülle, sind sie sehr schnell wieder zum Fressen da. Für mich ein Zeichen, für die Verträglichkeit der Gülle, sonst würden sie lange nicht mehr kommen.

Tierbiolit: Bei den Schweinen stelle ich eine Gewichtszunahme fest. Die Tiere sind z.T. doppelt so schwer. Das Fleisch ist reif.

Bei der Milch ist der Wert der Zellzahl unter 50.000 - früher bei 200.000.

  • Land: 50 Ha
  • davon 16 -17 Ha Forstwirtschaft
  • 30 Ha Grünland
  • 2 Güllegruben eine mit 300 m³, eine mit 600 m³
  • Ich benötige ca. 10 kg. Biolit Gülle/Jauche
  • Tierbiolit mische ich beim Milchvieh unter den Hafer
  • Bei den Rindern etwas Getreideschrot als Trägerstoff

Ich bin sehr zufrieden mit der Umstellung auf LEKRA Biolit und kann es bestens empfehlen.

Österreichische Wasserschutzwacht Verband für Gewässer- und Umweltschutz

Stellungnahme zum Einsatz von informiertem "BIOLIT"

Der Verein "Seeanlage Maria-Ponsee" betreibt einen Badesee in 3454 Oberbierbaum in Niederösterreich.

Die Beschaffenheit der Seeanlage: Gesamtfläche 6 ha davon 3 ha Wasserfläche mit teilweise verbauter Uferlinie mit 54 Parzellen und 150 ständigen Bewohnern. Es gibt Flachwasserzonen und Tiefenzonen mit ca. 5 m. Die Bodenbeschaffenheit besteht großteils aus ca. 50-80 cm Schlammablagerungen.

In den Sommermonaten gab es immer Probleme mit erhöhten Ammonium - und Nitratgehalten, und es kam zu großflächigem Auftritt von Algenansammlungen an der Wasseroberfläche. An den Steinen im Uferbereich waren stinkende, schwarze Ablagerungen sichtbar.

Deshalb entschloss sich die Seegemeinschaft zum Einsatz von informiertem Gesteinsmehl von der Fa. August Helm.

Seit dem Einsatz von "LEKRA" ab Sommer 1998 konnten positive Veränderungen festgestellt werden. Die österreichische Wasserschutzwacht führt im Auftrag der Seegemeinschaft ständig Kontrolluntersuchungen durch. Auf der Grundlage unserer Messungen können wir folgende Stellungnahme abgeben:

  • Erhöhung des Sauerstoffgehaltes und stabilere Werte.
  • Eine sichtbare Reduzierung der Algenproduktion.
  • Die Schlammablagerung am Seegrund wurde messbar reduziert.
  • Ammonium- und Nitratgehalt sind in unbedenklichen Konzentrationen gemessen.
  • Die Steine sind wieder rein und ohne Geruch.
  • Der in den Sommermonaten aufgetretene Algenbelag an der Oberfläche ist gänzlich verschwunden.
  • Weiters kann (lt. Aussage vom Obmann des Badesees, Hr. Meischl Heinz) der Badebetrieb wieder uneingeschränkt genützt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Tisch Günter Gf. Landesobmann ÖWSW NÖ

Sand - Stadtpark Mannheim gGmbH

Sehr geehrte Frau Professor Dorothée Brämer,
sehr geehrte Frau Asmita H. Ulfig,

dank Ihres Naturproduktes "Biolit" war es möglich, die Wasserqualität des Gewässers rund um das Teehaus im Chinesischen Garten im Luisenpark Mannheim - mit 42 ha eine der schönsten Parkanlagen Europas - nach einer totalen Veralgung in den Griff zu bekommen.

Der 5.000 Quadratmeter große Chinesische Garten wurde im September 2001 erstellt. Der ca. 1.000 Quadratmeter große "Teich" (max. Tiefe ca. 2,50m) mit künstlichem Wasserfall drohte ab Frühjahr 2002 "umzukippen", da der Algenbefall immer mehr zunahm. Auch die umliegende Bepflanzung mit Bäumen und Büschen und deren Blüten- und Pollenfall sorgten für eine zusätzliche pflanzliche Belastung des Teichwassers.

Durch die dreimalige Zugabe von "Biolit" nach Ihrer Anleitung konnte der Algenbefall so eingedämmt werden, dass sich die Wasserqualität veränderte und sich keine Algen mehr bildeten. Der inzwischen vorgenommene Fischbesatz u.a. mit Kois "verjüngte" sich in der Form, dass noch im September 2002 Jungfische in großer Menge in einem fast klaren Teichwasser festgestellt werden konnten. Wie sich der Laubbefall im Gewässer in den kommmenden Monaten auswirkt, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall ist geplant, im Frühjahr 2003 nochmals eine "Kur" durchzuführen, desgleichen auch in dem mehrere Tausend Quadratmeter großen Parksee des Luisenparks.

Wir werden Sie über weitere Ergebnisse informieren.

Mit freundlichen Grüßen,
Stadtpark Mannheim gGmbH
Sand